Malta Strandurlaub – ein Reisebericht

Im August 2014 habe ich mich für 5 Tage auf die kleine Urlaubsinsel Malta begeben. Mit dem Bus bin ich die Insel auf und ab gefahren und habe mir die schönsten Orte und Strände angeschaut. Mit dabei die Städte Valletta und Mdina, die Strände der Mellieha Bay und Golden Bay sowie eine paar andere Hotspots wie Marsaxlokk, Dingli-Cliffs etc.

Merhba Malta

Gegen Mittag bringt mich die Maschine von Air Malta auf die kleine – nur 316km² große – Insel. Damit der kleinste Mitgliedsstaat der Europäischen Union und perfekt um möglichst viel in wenigen Tagen zu sehen. Es ist Hauptsaison und heiß. 30° und mehr erwarten mich. Der Flughafen auf Malta ist sehr klein und das Gepäck schnell abgeholt. Anschließend wartet draußen schon die freundliche Dame mit dem ResortHoppa-Schild auf mich. Für nur 6 Euro hatte ich hier die Hin- und Rückfahrt gebucht. Billiger geht es nur mit dem Linienbus. Dieser fährt aber nicht bis direkt vor die Tür. Den Luxus gönne ich mir. Transfer-Tipp: de.resorthoppa.com


Bugibba als Ausgangsort

Den äußerst beliebten Touristenort Bugibba habe ich als Ausgangspunkt für meine Touren erkoren. Da ich Lastminute gebucht habe, war die Auswahl an günstigen Hotels überschaubar. Ich habe mich für das The Buccaneers Guesthouse entschieden. Nur 30 Euro pro Nacht für ein Zimmer inklusive Halbpension a la Carte. Für die Hauptsaison ein wahrlich guter Preis. Dafür erhält man ein einfaches Zimmer. Sehr gut gelegen und mit super Abendessen. Insgesamt nicht ganz sauber und etwas laut, aber für Gäste mit einfachen Ansprüchen durchaus ausreichend. Erstmal mit dem Urlaubsort bekannt machen. Ich schlendere durch die Straßen hoch zum Meer. An der steinigen Küste gibt es eine Promenade mit jeder Menge Restaurants, Eisdielen, einem Boule-Platz und sogar Autoscooter. Die Vielzahl an Geschäften deutet auf ein reges Touristenleben hin. Unter Tage ist dieser Ort jedoch weitestgehend verwaist. Kaum Touristen hier. Ich bin etwas enttäuscht. Es gibt in Bugibba einen kleinen Strand und viele Bereiche mit Felsen an denen Baden möglich ist. Die wenigen Touristen die hier sind nutzen dies ausgiebig. Der Rest scheint ausgeflogen und an den anderen Stränden bzw. auf Sightseeing-Tour. Gut, ich werde es die nächsten Tage nicht anders machen. Am Abend kehrt wieder leben in das kleine Städtchen ein. Der Hauptplatz ist voll mit Einheimischen und Touristen. An jeder Ecke stehen Künstler und Händler und bieten ihre Waren an. Die Restaurants und Bars sind voll. Jeden Abend wird draußen am Meer getanzt und Boule gespielt. Es herrscht ein abwechslungsreichen Treiben. Hier lässt es sich aushalten. Einfach die Leute beobachten und den lauen Sommerabend genießen.

Tag 2 – Mosta, Mdina, Rabat, Dingli Cliffs, Mellieha Bay

Ich bin eher der Typ, der mit dem Fahrrad unterwegs ist. Aufgrund der Internetrecherche habe ich davon jedoch Abstand genommen. Zu viel Verkehr und keine Fahrradwege. Außerdem ist die Insel extrem bergig. Von daher macht ein Mietwagen oder eben der Bus Sinn. Der Bus kostet nur 1,50 Euro pro Tag oder 6,50 Euro für eine ganze Woche. Das gilt für das gesamte Streckennetz der Insel. Unglaublich billig! Leider habe ich keinen Busplan bzw. ein Streckennetz als Karte gefunden. Online habe ich mir die Strecken und Fahrpläne der einzelnen Linien herausgesucht und anschließend meine ungefähre Planung gemacht. Zeitoptimiert ist das ganze nicht. Da wäre eine App oder eine Webseite mit Fahrplanauskunft sehr hilfreich. Daher kann ich die Busse nur empfehlen, wenn sich das Ziel ohne Umsteigen erreichen lässt oder man absolut keinen Zeitdruck hat, so wie ich. Allen anderen würde ich einen Mietwagen empfehlen. Angesichts der Leistungen und Versicherungen am besten bei Sunny Cars buchen. Mietwagen-Tipp: mietwagen-gutscheine.com


Mosta – Rotunda Mosta

In Bugibba gibt es einen zentralen Busbahnhof. Dort starten Busse in wirklich alle Richtungen der Insel. Mein ersten Ziel von hier aus war die Stadt Mosta. In Mosta steht die Maria-Himmelfahrts-Kirche Rotunda von Mosta, die sich schon von weiten zu erkennen gibt. Die etwa 60 Meter hohe und 39 Meter breite Kuppel ragt weit über die Dächer der Stadt hinaus. Von außen ist die viertgrößte Kirchenkuppel der Welt ebenso beeindruckend wie von Innen. Den nächsten Bus zu finden war gar nicht so einfach. Haltstellen waren wegen anstehenden Feierlichkeiten verlegt und so richtig wussten auch die Einheimischen nicht Bescheid. Wie immer wurde ich zuerst in die falsche Richtung geschickt. Wohl ein kleiner Spaß. Letztlich habe ich aber den Bus nach Mdina gefunden.

Mdina

Mdina ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten Maltas. Sie ist eine der ehemaligen Hauptstädte Maltas und Wohnsitz von weniger als 250 Einwohnern. Sie liegt auf einem Berg mit tollem Ausblick über die ganze Insel. Oben ist ein Café das zum Revue passieren einlädt. Ich schlendere circa eine Stunde durch die kleine Stadt mit seinen engen Gassen. Sehr schön ruhig und interessant anzusehen. Die Fahrt hierher hat sich gelohnt.

Rabat

Von Mdina aus spaziere ich zu Fuß nach und durch Rabat, welches direkt an die Burg-Stadt anschließt. Ich lasse mich ein wenig treiben. Mein kleiner ungenauer Reiseführer versucht mir den Weg zu erklären. So richtig klappt es nicht. Letztlich komme ich aber ohne Probleme bei der St. Paul’s Kirche an. Dem Zentrum der etwa 2000 Jahre alten Stadt. Neben ihr gibt es noch ein paar Katakomben und die sehenswerte St. Dominic Kirche mit ihrem schönen Garten zu sehen. Viel mehr ist es nicht. Ich lasse mich daher neben einem alten Mann nieder und mache eine Pause. 33° zeigt das Thermometer.

Dingli Cliffs

Der nächste Bus bringt mich zu den sogenannten Dingli Cliffs. Laut meinem Reiseführer eine weitere Attraktion Maltas. 253 Meter hohe Klippenformation an der Südküste der Insel. Der Bus hält im nirgendwo. Ich bin mir zuerst nicht sicher ob ich hier richtig bin. Eigentlich gibt es hier nichts. Ein Restaurant auf der anderen Seite wartet auf Touristen. Ich soll nach rechts gehen sagt der Reiseführer. Nach 15 mache ich in der Walachei kehrt. Ich mache ein paar Fotos von oben. So richtig spektakulär ist es live nicht. Die Fotos geben mehr her. Ich gehe einfach in die andere Richtung der Straße entlang. Der nächste Bus fährt sowieso erst wieder in einer Stunde. Irgendwann kommt wieder ein kleines Restaurant. Ich hole mir ein Dosenbier als in der Ferne der Bus aus der anderen Richtung kommt. 10 Minuten zu früh. Ich laufe und winke, 10 Meter bevor ich da bin fährt er unbeirrt los. Ich setze mich auf die Klippen und genieße die Aussicht.

Mellieha Bay

Obwohl ich heute schon viel gesehen habe, ist es erst 14 Uhr. Da mir der Bus vor der Nase davon gefahren ist, wandere ich wieder herum und gehe bis nach Dingli. Dort gibt es ein kleines Eis bis zum Eintreffen des nächsten Busses. Nach dem anstrengenden Tag wäre mir eine Abkühlung ganz recht. Gegen 17 Uhr erreiche ich die Mellieha Bay. Ein schöner Sandstrand unweit von Bugibba. Trotzdem dauert die Fahrt locker 45 Minuten. Der Strand ist einladend und das Wasser klar und angenehm warm. Es geht leicht abfallend rein. Für kleine Kinder und Familien dürfte es hier sehr gut geeignet sein.  Mellieha Bay – Malta[/caption] Etwa eine Stunde später mache ich mich auf den Heimweg. Wie ich auf der Hintour schon feststellen durfte, sind die Busse extrem voll. Und ist der Bus voll, kann erst dann wieder jemand einsteigen, wenn andere Gäste aussteigen. Läuft es blöd, dann steht man für längere Zeit und wartet auf einen freien Platz. Und leider ist der Fahrplan nicht gerade eng gesteckt. Eine Stunde bis zum nächsten Bus kann sehr frustrierend werden. Ich habe diesmal aber Glück. Andere müssen den anstrengenden Weg bergauf zu Fuß gehen. Am Abend gönne ich mir ein paar Cocktails in der Scandals Bar (Tripadvisor) und streife entlang der belebten Promenade.

Tag 3 – Valletta, Floriana

Um 10 Uhr komme ich in der Hauptstadt Maltas an – Valletta. Wenn man durch die Tore geht, ist es ein wenig wie der Gang in eine andere (Touristen)-Welt. Obwohl hier Einheimische leben und an einigen Ecken das normale maltesische Leben herrscht, fühlt es sich an, als wenn man in einem extra für Touristen geschaffenem Ort ist. Außerhalb der Stadt ist nichts los, dafür drinnen umso mehr. Ein wenig seltsam. Ich versuche daher möglicht ab vom Schuss zu gehen. Das klappt relativ gut, da die meisten Leute sich im Zentrum vereinen. Trotzdem ist es sehr sehenswert. Die kleinen Gassen, die Pferdekutschen, die historischen Bauten. Direkt oberhalb der Stadt baden die Einheimischen Kids ausgelassen.  Ich gehe die sehenswerten Stellen der Stadt ab. Um 12 Uhr finde ich mich zur Zeremonie mit dem Kanonenschuss beim Upper Barraccas Garten ein. Wirklich sehr interessant. Später schaue ich dem Treiben auf und um den zentralen Platz zu. Sogar eine kleine Einkaufspassage wurde in den alten Gemäuer integriert. Eben alles was das Touristenherz begehrt.

Floriana

Nach knappen 3 Stunden verlasse ich die historische Stadt und wandere außerhalb der alten Gemäuer ins benachbarte Floriana durch die angrenzenden Parks und Straßen. Die Kirchen St. Publius und Sarria sind nicht weit entfernt. Ebenso die recht sehenswerte Robert Samut Hall und diverse kleine Gärten. Ich treffe hier draußen absolut keinen einzigen Touristen. Schon seltsam wie sich das Geschehen rein auf das kleine Valletta konzentriert. Nach circa einer Stunde bin ich entlang des Hafens wieder zurück zum Busbahnhof und fahre die kurze Strecke nach Sliema. Von dort lassen sich gute Fotos von der Silhouette Vallettas schießen. An der Promenade können verschiedene Bootstouren rund um Valletta gebucht werden. Ich laufe anschließend immer der Küste entlang bis nach St. Julian. Von dort geht es mit dem Bus zurück nach Bugibba.

Tag 4 – Marsaxlokk, Ghar Dalam, Birzebbuga, Blaue Grotte

Heute ist Markttag im kleinen Fischerdorf in Marsaxlokk sagt der Reiseführer. Das Dorf soll mit seinen bunten Fischerbooten sowieso sehr sehenswert sein. Ich steige in den klimatisierten Bus und fahre über Valletta nach Marsaxlokk. Mit mir eine Vielzahl an anderen Touristen. Der Markt ist das reinste Touristenspektakel. Offensichtlich ist der Markt in vielen Reiseführern ein Thema. Leider ist er nichts besseres als der Fidschi-Markt um die Ecke. Nur Klamauk, Handyhüllen, Kleidung, Taschen und anderer Kleinkram. Ich hatte wohl die falschen Vorstellungen mit einem eher traditionell angehauchten Markt. Immerhin die bunten Fischerboote sind da. Ein paar Fischer räumen die Netze ein und bereiten alles für den nächsten Tag vor. Am Ende des Marktes sind dann die frisch gefangenen Meeresfrüchte. Inklusive einer Herrscharr an Fliegen drauf. Nicht ganz verwunderlich bei der Hitze. Das Dörfchen ist an sich sehr nett. Für Fotos perfekt geeignet. Jedoch ein wenig überlaufen mit Reisegruppen und Schulklassen.
In einem der vielen Restaurants an der schicken Promenade mache ich meine Mittagspause und bestelle Fisch. Hoffentlich fangfrisch. Wohl eher nicht. Ich warte auf den nächsten Bus Richtung Birzebbuga. Dieser kommt nicht. Auch nicht nach 25 Minuten warten. Daher beschließe ich den Weg zurück zu gehen. Oben an der Straße hatte ich das Schild für die Ghar Dalam Höhle gesehen. „Oben an der Straße“ waren dann über eine Stunde marschieren. Bei mehr als 30° ziemlich schweißtreibend. Der angekündigte Bus kam auch während dieser Zeit nicht vorbei.

Ghar Dalam

Ghar Dalam ist eine kleine Karsthöhle direkt am Straßenrand auf dem Weg nach Birzebbuga. Sie hat eine maximale Breite von 18 Meter, ist bis zu 8 Meter hoch. Circa 145 Meter weit führt Sie in die Kalksteinfelsen hinein. Allerdings ist aktuell ungefähr das letzte Drittel gesperrt. Wegen Einsturzgefahr. Angeschlossen ist ein kleines Museum mit vielen paläontologische und archäologische Funden. Die Höhle gehört wohl zu den beliebtesten Touristenzielen auf Malta. Der Eintritt ist nicht sehr teuer. Das Museum mag ganz interessant sein. Die Höhle an sich ist weniger aufregend. In meinen Augen ist es sogar Zeitverschwendung.

Birzebbuga – Pretty Bay

Direkt an der Ghar Dalam Höhle ist erfreulicherweise eine Bushaltestelle. In nur 5 Minuten erreiche ich mein nächstes Ziel. Die sogenannte Pretty Bay. Der Strand von Birzebbuga. Der Strand ist gut besucht. Ein circa 500 Meter langer Sandstrand. Sandstränge gibt es auf Malta nicht allzu viele. Daher tummeln sich eine Menge Leute hier. Mir scheinen es viele Einheimische zu sein. Schwer zu sagen. „Pretty“ ist aber nicht so Pretty! So richtig schön wirkt der Strand nur auf den ersten Blick. Schön breit und hellblaues Wasser. Ein trügerischen Bild, wie sich auf den zweiten Blick feststellen lässt. Direkt vor der Nase ist der große Handelshafen mit seinen riesigen Kränen und die großen Pötten die regelmäßig dort hinein steuern. Zudem ist das trübe Wasser voll mit Abfall und Plaste aller Art. Ich verzichte hier aufs Baden. Nach dem langen Marsch von vorhin sehr schade.

Blaue Grotte

Ich schaue auf meine Malta-Karte und beschließe spontan zur Blauen Grotte zu fahren. Ist laut der Karte nicht soweit entfernt. Knappe 2 Stunden benötige ich anschließend für die Anfahrt. Heute hätte ich mir wirklich einen Mietwagen gewünscht. Erst kommt der Bus nicht und nun die komplizierte Fahrt zum nächsten Ziel. Es gibt keine direkte Busverbindung von hier. Ich muss erst zum Flughafen fahren, dort sitze ich ewig rum bis der richtige Bus kommt. Dieser fährt dann jedes kleine Dörfchen an. Die Fahrt zieht sich wie Kaugummi. Der Bus hält direkt vor der Blauen Grotte. Es erwartet mich direkt am Eingang an junger angeketteter Adler. Die nächste Flugshow ist um 14:00 Uhr! Die Blaue Grotte ist eine kleine Bucht mit dunkelblauem Wasser. Am Rand bieten etwa 2 Meter Stein platz zum liegen oder sitzen. Es sind Leitern angebaut, damit die Leute wieder aus dem Wasser heraus kommen. Auf der anderen Seite springen einige Wagemutige von bis zu 8m Höhe rein. Es herrscht ein reges Treiben. Viele Touranbieter fahren offensichtlich diese Stelle an.Wer den Weg zurück nach oben geht, der hat die Möglichkeit ein paar schöne Fotos von der Küste zu machen. Der Bus fährt hier ebenfalls wieder ab. Ganz in der Nähe ist der Megalith-Tempel Hagar Qim. Diesen schaffe ich dank der langen Anreise nicht mehr. Nächstes Mal dann vielleicht doch einen günstigen Mietwagen. Das hätte mir heute locker 3-4 Stunden an vertaner Zeit gespart.

Tag 5 – Golden Bay, Tuffieha Bay

Nach dem Aufstehen beschließe ich den Bus in einer der Nebenstraßen in Richtung der Golden Bay zu nehmen. Ich habe wieder pech. Die vorbeifahrenden Busse sind alle rappelvoll. Im dritten Anlauf erhasche ich dann einen Platz. Die Busse zu den Stränden sind vormittags immer extrem voll. Daher sollte man rechtzeitig am Busbahnhof erscheinen und sich in die Schlange einreihen. Der nächste Bus fährt meist erst 30 Minuten später. Nach etwa 30-40 Minuten hält der Bus direkt an der Tuffieha Bay. Das finde ich aber erst später heraus. Ich dachte ich bin an der Golden Bay. Egal, hier ist es traumhaft! Der Strand ist zwar sehr schmal, aber das Wasser mit seinen verschiedenen Blau-Grün-Tönen ist unglaublich. Das habe ich gar nicht mehr erwartet. Da kann Malta strandtechnisch doch noch einmal kräftig punkten. Der Weg hinauf auf die Berge rund um die Bucht lohnt sich für jeden Fotografen. Auf der anderen Seite befindet sich eine weitere Bucht, die Gnejna Bay. Und wiederrum auf der anderen Seite ist dann die Golden Bay. Dort ist der Strand sehr viel breiter. Dafür tummeln sich dort aber auch mehr Menschen. Und das Wasser ist hier sehr grün (Algen) zu diesem Zeitpunkt. Daher gefällt mir die Ghajn Tuffieha Bucht wesentlich besser. Den Abend lasse ich wieder in meiner neuen Lieblingsbar, dem Scandals ausklingen, bevor am nächsten Morgen der Bus von ResortHoppa pünktlich am Hotel erscheint.

Bilder und Text von Falco Berger