Urlaub in der Sächsischen Schweiz

Nahe Dresden liegt mit dem Elbsandsteingebirge ein wahrer Geheimtipp – eine einzigartige Landschaft, die es so kein zweites Mal in Europa gibt. Die zerklüftete Landschaft ist ein wahres Naturparadies – hier haben Tiere wie Schwarzstörche, Wanderfalken und Wasseramseln eine Zuflucht gefunden. Die zerklüfteten Täler im Elbsandsteingebirge sind so unwegsam, dass viele Landstriche nahezu unberührt von Menschenhand bleiben. Der deutsche Teil des Gibirges wird auch Sächsische Schweiz genannt und hat seinen namen – wie die Fränkische Schweiz auch – von den zahlreichen schroffen Felsen.

Die Basteibrücke im Elbsandsteingebirge

Die charakteristischste Landmarke im Elbsandsteingebirge ist die Basteibrücke. Die Aussichtsplattform auf dem Basteifelsen (305 m hoch) zählt zu den absoluten Highlights im sächsischen Mittelgebirge. Über 194 Meter fällt hier die Steilwand ab. Die Basteibrücke gibt fantastische Ausblicke auf die zerklüfteten Felsberge und das tief eingeschnittene Elbtal frei. Der Aussichtspunkt ist gut vom hinter der Bastei gelegenen Hochplateau aus zu erreichen. Hier befindet sich auch ein gutes Restaurant und Hotel.

Weitere Reisetipps

Weitere Sehenswürdigkeiten der Region sind die  Felsenburg Neurathen – eine mittelalterliche, auf einem Felsen im Elbsandsteingebirge gelegene ehemalige Burganalge. Sehenswert ist auch das Freilichtmuseum, dass sich zwischen Rathen und der Bastei befindet, sowie die Felsenbühne Rathen. Auch ein Abstecher ins hübsche Städtchen Hohnstein und eine Wanderung zum Hockstein sind sehr reizvoll.